kinesiologisches Taping

Kinesiotape, kinesiologisches Taping

Das Kinesio-Tape (auch „Kinesio-Taping“, „Sporttape“ oder „Pinotape“ ® genannt) hat seinen Ursprung in der Kinesiologie (ganzheitliche Bewegungslehre). Durch fachkundiges Anlegen elastischer Baumwoll-Tapes bleibt die Bewegungsfähigkeit erhalten und die Selbstheilungskräfte des Körpers werden aktiviert. Das Kinesiotape hat Einfluss auf Muskulatur, Lymphsystem und vegetatives System.

Durch Kinesio-Taping lassen Schmerzen häufig sofort nach, Schonhaltungen sowie Folgeerkrankungen können vermieden werden. Zudem kann es empfehlenswert sein, vorbeugend Sporttapes einzusetzen. Wer sich beispielsweise für einen Triathlon vorbereitet, kann mit gezieltem Taping der Waden die Verkrampfungsneigung abschwächen.

Nicht nur Sportler nutzen Kinesio-Taping. Dank des ungewöhnlich breiten Anwendungsspektrums hat es sich inzwischen bei der Therapie und Nachsorge vieler Muskel-/ Gelenkerkrankungen und Lymphödemen bewährt.

Es ist nicht ratsam, sich selbst ein kinesiologisches Tape anzulegen. Um ideale Effekte zu errreichen, müssen Haut und Muskeln beim Anbringen des Sporttapes eine gewisse Dehnung haben. Wenn man etwa selbst die Wade taped, verdreht man sich derart, dass ein korrektes Kleben nicht gelingt.

Wir informieren Sie gerne jederzeit zum Thema kinesiologisches Tape, Kinesio-Tape. Oder besuchen Sie uns in unserer Physiotherapie-Praxis in Bühl oder Achern, um Ihr Sprunggelenk/Ihren Knöchel zu tapen.

Wir freuen uns auf ihr Kommen.

Physiotherapeut Marc Hohmann – Kinesio-Taping für die Region Achern, Bühl, Baden-Baden – Praxiswebsite: physio-hohmann.de